4 Kommentare2. November 2012 | Mini-Tutorial: Unter OS X Passwortschutz aus pdfs entfernen

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UPDATE № 2: Unter Mountain Lion kann man ein geschütztes pdf in Vorschau einfach per ⌘s an einem anderen Ort speichern & der Schutz ist weg.

UPDATE: Habe gemerkt, dass das wohl unter Lion nicht mehr geht. Falls jemand ’ne neue Lösung hat – her damit ;)

Da heute von @timpritlove die Frage aufgekommen ist ob jemand beim Entfernen eines PDF-Passworts behilflich sein könnte, hab ich mich entschlossen hier noch mal einen kleinen Absatz über einen Bug (oder Feature) in Vorschau unter Mac OS X zu schreiben.

Den Passwortschutz kann man mit OS X Boardmitteln sehr leicht entfernen. Dazu wird lediglich das Programm Vorschau benötigt.

Um den Passwortschutz zu entfernen muss zum einen die geschützte und zum anderen eine ungeschützte *.pdf in Vorschau geöffnet werden. Wenn die Seitenleiste nicht eingeblendet ist, muss diese eingeblendet werden. (Entweder im Menü, oder über den Shortcut Apfel + Shift +D). Jetzt braucht man nur noch eine Seite vom ungeschützten Dokument in die Seitenleiste vom geschützten ziehen und ablegen – fertig!

Nun kann die Datei gespeichert und bearbeitet werden.

1 Kommentar28. Juli 2012 | Minitutorial: Zeichenflächen in Illustrator – man kann sie DOCH umnummerieren!

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So, manchmal steht im Internetz ja echt der größte Dreck. & leider glaubst du, was da steht, denn das kennt man ja so: Es steht im Internetz, also MUẞ es ja wahr sein!
Stimmt aber nicht, vor allem nicht, wenn du mal danach suchst, wie man in Adobe Illustrator die Artboards umnummerieren kann.
Vielleicht ist das auch nur mein Privat-Problem, aber wenn nicht, sammle ich jetzt massig Karmapunkte*.

Ausgangslage:
Du hast einige Zeichenflächen angelegt & dann daran rumgeschoben (fig. 1)

Klick drauf macht’s groß

Umnummerieren:
1. (wenn nicht ehh schon offen) über Menü Fenster > Zeichenflächen die Zeichenflächenpalette einblenden (fig. 2)

Zeichenflächen Fenster unsortiert

 

 

2. in der Zeichenflächen-Palette kannst du die aktive Fläche per drag&drop oder mit den Pfeil-Buttons in die Richtige Reihenfolge schieben (fig. 3)

Fertig : )

Zeichenflächen Fenster unsortiert

*Sowas wie Karma gibt es nicht, aber sei bitte auch ohne Grund ein guter Mensch. Danke.

1 Kommentar28. Juni 2012 | Fenchel schneiden für Profis

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Nachdem ich jetzt 3 mal im Titel Fenschel statt Fenchel geschrieben habe, hatte ich eigentlich schon keinen Bock mehr das noch zu schreiben.

Das Video ist zwar von hundsmiserabler Qualität, ich mein, es ist zwar nicht hochkant, aber es hat immerhin ein ziemlich blödes Seitenverhältnis, trotzdem zeigt es einfach und flink, wie man Fenchel richtig schneidet.

Wer die Tweets der letzten Tage gelesen hat wird jetzt wissen, warum ich Fenchel schneiden musste. Alle anderen -> folgen, zack zack!

Kommentare deaktiviert28. März 2012 | Großartige CSS Selektoren im Überblick

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Grade hatte ich folgendes CSS-Problem:

Ich wollte nur „img“ ansprechen, die in einem „a“-Element sind, das in einem „p“-Element ist. Problem war, dass ich zwar mit p > a > img genau die imgs ansprechen konnte, allerdings galt das dann für alle. nicht mehr für die, die ich wollte. Das sind welche, die ein „rel=”fancybox-12345″“-Attribut haben.

Das kann ich auch ansprechen, indem ich p > a[rel="fancybox-12345"] > img in mein CSS schreibe. Die Zahl am Ende variiert allerdings von Bild zu Bild!

Um das hinzubekommen, habe ich den CSS-Meister @rollbrettler befragt, und der hat mich auf diese Seite verwiesen:

The 30 CSS Selectors you Must Memorize

Dort steht unter Punkt 13, dass es ganz simpel ist, genau diese „rel“ anzusprechen. Und zwar gibt CSS die Möglichkeit, dass man mit einem Akzent (^) sagen kann „Wenn es damit beginnt“. Also steht in meinem CSS jetzt folgendes:

p > a[rel^="fancybox-"] > img

Jetzt könnte ein typischer Dana-Abschlusssatz kommen, wie „Wollte das nur schnell mit dir teilen; vielleicht kannst du das auch mal gebrauchen, falls du es bisher noch nicht wusstest =)“, damit ihr nicht verwirrt seid, warum hier plötzlich wieder jemand mit euch in der majestätischen Pluralsform spricht.

Kommentare deaktiviert21. Oktober 2011 | Sofa am Morgen

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(via 6wunderkinder)

Kommentare deaktiviert20. Juli 2011 | Photoshop beschleunigen

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Wie nett. 2 ganz einfache Schritte, mit denen Photoshop schneller läuft als jeder Löwe. (Na, na, merkt ihr was? Genau. Löwe! Muss noch dringend iTunes-Karten kaufen).

Einfach den Cache-Level auf 1 und die automatischen Vorschaubildchen ausstellen. Plupp, fertig rast der Mac.

(via swiss-miss)

Kommentare deaktiviert22. Juni 2011 | Sexuelle Konvertierung

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Ich könnt mich ja schon wieder tierisch aufregen, nachdem aus den USA auch nach Deutschland die „Heilung“ von Homos übergeschwappt ist. Ich meine, warum müssen Menschen das immer noch als Krankheit deklarieren, statt zu akzeptieren, dass es einfach so ist? Jeder ist so, wie es die Natur für das Individuum vorgesehen hat. Fertig. Da bringt keine Pseudobekehrung etwas! Aber aufregen bringt nix – lasst Taten sprechen! Und schaut euch das Tutorial an.

(via hurkunde)

Kommentare deaktiviert12. April 2011 | Minitutorial: Klingeltöne für’s iPhone erstellen

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Neulich trat Da Na mit der Bitte für ein Minitutorial an mich heran. Und weil ich grade Zeit habe und das der 500. Kommentar war, mache ich ihr mal die Freude.

An sich ist die Geschichte auch eh ganz simpel =)

Die Musik/das Geräusch/der Klang, die/das/der verwendet werden soll, muss in iTunes gezogen werden. An sich gibt Apple ja ne Maximallänge von 30 Sekunden pro Ton vor, wenn der aber länger ist, dann, muss die Datei vorher auf eben diese 30 Sekunden gebracht werden. Plattformübergreifend klappt Audacity, verlustfrei für den Mac eignet sich mp3 Trimmer hervorragend =)

Wie dem auch sei: Das Musikstück ist jetzt in iTunes. Wenn es noch KEINE aac-Version ist, muss es in diese umgewandelt werden. Dazu einfach mit der rechten Maustaste (Linkshänder klicken bitte die linke Maustaste) drauf klicken und mit dem Klick auf AAC-Version erstellen bestätigen*

So, nun gibt es das Ding doppelt. Davon die AAC-Version suchen (Apfel + i, bei DOSen sicher Strg + i, nachgucken bei welchem unten dann die Endung *.m4a ist), und diese auf den Schreibtisch ziehen und die Endung von *.m4a auf *.m4r ändern.** Aus iTunes muss die AAC-Version allerdings auch gelöscht werden! Sonst wird sie im nächsten Schritt nicht erkannt!

Jetzt muss die neue *.m4r nur noch in iTunes gezogen werden und sortiert sich automatisch unter die Klingeltöne ein. Da die Datei vorher ja aus iTunes gelöscht wurde und nur noch die mp3 Version drin ist, hat iTunes keine Referenz mehr und freut sich darüber, was neues kennen zu lernen und fleißig einzusortieren.

Ein Sync mit’m iPhone und der neue Klingelton ist ganz gratis da =)


* wenn das nicht im Submenü steht, bitte in den Einstellungen von iTunes unter „Allgemein“ -> „Importeinstellungen“ -> „AAC-Codierer“ einstellen.

** AAC funktioniert in der Hinsicht super. Aus *.m4A (Audio), kann man ganz leichte eine *.m4R (Ringtone) oder ein *.m4B (Book) machen, die dann jeweils auch so erkannt werden, wie man es will.

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