Kommentare deaktiviert4. Mai 2011 | Drill am Morgen
Angetreten zum Appell!

(via if we don’t, remember me)
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11 Kommentare1. Mai 2011 | Persönlichkeitsanalyse
Grad bin ich bei der Süddeutschen auf einen interessanten Artikel gestoßen: Die Website hunch.com sammelt statistische Werte von Menschen und verknüpft sie mit den Eigenschaften des Jeweiligen. Anscheinend ist die Datenbank inzwischen so groß, dass tolle Vorhersagen getroffen werden können. Ich konnte mich zumindest mit einigen identifizieren.
Auf der Süddeutschen gibt es einen kleinen Test, den jeder mal ausprobieren kann. Bei mir ergab er folgendes:

Wer jetzt seinen eigenen Screenshot in den Kommentaren postet und mir genau sagen kann, was in meinem Ergebnis auf mich zutrifft, bekommt einen Gummipunkt!
Zum Test: Finden Sie Eichhörnchen süß?
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4 Kommentare30. April 2011 | Türen raten
Auf findingberlin findet sich eine wirklich nette Photoserie unter dem Motto Berliner Club-Eingänge.
Wer diese Auswahl ohne nachzugucken errät, kriegt einen Keks! (und hat einen guten Ausgeh-Geschmack)
(via kfmw)
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Ein toller neuer Tumbleblog, der derzeit die Runde macht läuft unter dem Namen Dads: The original hipsters.
Hier werden Vintage-Fotos von Vätern hochgeladen und mit einem meist unterhaltsamen Text unterlegt.
Der Grundton dabei ist, dass Hipster im Grunde lahm sind! :P
Your dad drank coffee before you did. He has been drinking since before Starbucks was a small Seattle coffee shop and long before you stopped drinking Starbucks because it was “too mainstream.” His cups were strong, each sip was an eye jolting, bitch slap to drowsy that firmly signified work was about to begin.You hipsters couldn’t sip from the same mug as your father.
Your coffee is sweetened with unrefined sugar from a fair trade farm in small town South America where the workers are paid a living wage. His was black. You top off your lattes with a non-fat, non-dairy, soy, vegan foam. Your dad doesn’t know what a fucking latte is, nor does he give a shit to find out. He drank coffee to wake up, not so he could have a free place to steal internet while bitching about all the political change that needs to happen. So hipsters, next time you want to be a perennial bad-ass, reach for some Folgers and harden the fuck up.
(via kfmw)
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(Coverart von Gregory Euclide)
Justin Vernon hat nach seinem eigenstaendig veroeffentlichten For Emma, Forever Ago und der EP Bloodbank nun sein drittes Solo Werk als Bon Iver welches am 21. Juni rauskommen soll.
Die Tracklist wurde auch schon bekannt gegeben:
01 Perth
02 Minnesota, WI
03 Holocene
04 Towers
05 Michicant
06 Hinnom, TX
07 Wash.
08 Calgary
09 Lisbon, OH
10 Beth/Rest
(via pitchfork)
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Ab und zu hab ich auch mal die Anwandlung ’nen Film zu drehen. Bis jetzt ging es aber über kleine Animationen in Urmels Filmstudio nicht hinaus. Dank Canal+ kann ich jetzt aber viel mehr. Mal gucken was aus meinen vegetarischen Zombies wird, die mit Wurstwasser bekämpft werden müssen. Irgendwo hab ich da doch noch ’n Drehbuch rumliegen…
(via ferembach)
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Ja, auch, wenn heute so viel spannendere Dinge wie der Leak des Volkszählerschulungshefts passieren, bleibe ich doch im Blog bei meinen Pinguinen. Die wirklich wichtigen Dinge finden aber bei Twitter ne Erwähnung. A propos Twitter! Die gute SimQ hat mir zwei Links aus ihrem Blog rausgekramt, die ich natürlich gerne zum #Pinguintag hier einbaue!
Als erstes gibt’s den Einkaufspinguin, der mit einem Pinguinrucksack loszieht um Fisch zu kaufen. Ganz von allein =)
Und dann ist da noch das zweite Schmankerl: Die Webcam des Edinburgher Zoos aus dem Pinguingehege =)
↑ zum Angucken auf das Bild klicken.
Danke @SimQ, deine Trackbacks sind hier:
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Der Herr @hurkunde hat mich daran erinnert, dass ich ja noch erzählen wollte warum ich heute ’nen Pinguintag mache.
Angefangen hat das vor knapp 4–5 Wochen. Plötzlich wollte ich einen Pinguin als Haustier. Seitdem schwirrt der in meinem Kopf rum. Google konnte mir keine Auskunft geben wo und zu welchen Konditionen ich einen her bekomme, was ich sehr schade fand, denn die sind niedlich. Aber mein Hirn ist ja nicht mein Hirn, wenn es mir in solchen Situationen nicht hilft.
Nacht. Ich bin in einem Hotel. Auf der Suche nach Wasser. Glücklicherweise entdecke ich einen Wasserspender mit Plastikbechern. Rege mich innerlich darüber auf, freue mich aber gleichermaßen für die Bäume, die nicht zu Pappbechern verarbeitet worden. Blicke nach links. Da steht ein Kartenständer wie man sie in Hotels oft antrifft – meist mit Veranstaltungstips in der Nähe. Vorfreudig greife ich nach einem der Unterhaltungsbroschüren. Doch was stelle ich fest? Es ist ein Ständer von einem ansässigen Zoobetrieb!
Ich werde hektisch. Euphorisch. Ungläubig recke ich meine Hand nach vorne und greife mir einen Flyer über – Pinguine!
Pinguine fühlen sich in jeder Umgebung wohl. Unabhängig von Temparatur und Belüfutung. Außerdem sind sie entgegen aller Behauptungen von Zoologen Einzelgänger. Sie sind zahm, kinderlieb, und ernähren sich ausschließlich vegetarisch.
Pinguine gibt es bereits ab 50€ pro Vogel.
Der Adrenalinspiegel in mir stieg an, dann wachte ich auf. Sofort hab ich wieder gegoogelt. Ob es das Hotel und den Zooladen gibt. Gibt’s nicht. Stattdessen bin ich auf ein Video gestoßen, wie Pinguine kacken.
Seitdem wünsche ich mir doch lieber einen Ameisenbären…
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Haha, auf der weiteren Suche nach Pinguincontent hab ich ein grandioses Hörspiel gefunden. „Findet den Pinguinkönig“ heißt das gute Stück.
Ein paar Lieder, mal mit – mal ohne Geschichte, geben die Möglichkeit, sich bei den vielen Schwierigkeiten und Gefahren, die die Pinguine Malik und Maalia erleben, auch einmal zurückzulehnen und zu entspannen.
Seichte und unterhaltsame Kost für den langen Arbeitstag =)
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